| Gambia - die Perle Afrikas |
Herzlich Willkommen in Gambia – im kleinsten Staat Afrikas. Das Land der „lächelnden Küste“ ist nur ca. 6 Flugstunden von den wichtigsten europäischen Flughäfen entfernt und erwartet Sie an der Küste mit Sandstränden so fein und weiß wie Puder, Palmen und entlang des Gambiaflusses mit Mangrovenwäldern. Die Küste entlang dem Atlantischen Ozean ist zwar nur 80km lang, bietet aber dennoch teils unberührte Sandstrände neben den bekannteren Badeorten wie Kololi, Bafau, Brufut, Sanyang und Kartong.
Doch nicht nur Badefreunde kommen in Gambia auf ihre Kosten, sondern insbesondere auch Liebhaber eindrucksvoller Landschaften, weiter Savannen und tropischer Galeriewälder entlang dem Fluss Gambia.
Ein Besuch der Nationalparks Makasutu, Kiang West oder des Gambia River Parks lohnt sich allemal: die Landschaften sind so einzigartig und atemberaubend, dass es nicht verwunderlich ist, dass immer mehr Reisende das Land entdecken und erkunden möchten. |
| Sehenswürdigkeiten |
Als Wahrzeichen des Landes und der Hauptstadt Banjul gilt das Arch 22, ein Triumphbogen, der in Gedenken an den Militärputsch 1994 erbaut wurde. Gebäude aus kolonialer Zeit und die Geschichte Gambias können Kulturinteressierte im National Museum in Banjul erkunden. Weitere koloniale Reste entdecken Sie auf James Island, einer Binneninsel im Fluss Gambia nur 30 km vor der Mündung in den Atlantik, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehört und in Janjanbureh (früher Georgetown).
Doch auch von der Natur geschaffene Schönheiten wollen von Ihnen entdeckt und bestaunt werden: Das Ökosystem Mangrovenwald im Tanbi Wetland Complex kann wunderbar von der Lamin Lodge beobachtet werden.
Faszinierende Entdeckungen versprechen Ausflüge mit fachkundigen Führern entlang des Gambia-Flusses, quer durch das Dickicht der wild wuchernden tropischen Mangroven oder mitten in die dichten Galeriewälder hinein, um die Farbenvielfalt einheimischer Vögel zu bestaunen.
Und natürlich darf der Besuch des größten westafrikanischen Rätsels nicht fehlen: die megalithischen Steinkreise von Wassu, deren Herkunft immer noch ungeklärt ist. |
|